Wie aus dem Standesbeamten ein Trauredner wurde
Über 50 Trauungen habe ich als Standesbeamter bereits begleitet. Und jede einzelne hat mir riesige Freude gemacht. Zu sehen, wie zwei Menschen den schönsten Tag ihres Lebens miteinander feiern – und dass ich aktiv dazu beitragen darf, dass dieser Tag unvergesslich wird – das ist mein Herzensantrieb.
Auch als Standesbeamter habe ich schon versucht, jede Zeremonie so persönlich wie möglich zu gestalten. Aber irgendwann stieß ich an Grenzen: Der Ort ist vorgegeben, Rituale sind kaum möglich, und die Zeitfenster sind eng. Mir fehlte die Freiheit, wirklich auf jedes Paar individuell einzugehen.
Deshalb bin ich heute freier Trauredner. Jetzt kann ich genau das tun, wofür mein Herz brennt: Eure Liebesgeschichte in Worte fassen, Lachen und Rührung miteinander weben und eine Zeremonie schaffen, die niemand so schnell vergisst.